Olympische Winterspiele 2026: Gold, Silber und Bronze für Giro Stars
Zwei Wochen lang hat die Welt zugesehen, wie sich die besten Athleten aus aller Welt in Italien versammelt haben. Nach Hunderten von Wettkämpfen vor der zerklüfteten Kulisse der Dolomiten standen die Giro-Athleten stolz auf den Podien der Olympischen Spiele. Über 60 Giro-Athleten nahmen an den Winterspielen in Mailand-Cortina teil, schrieben Geschichte und brachten 11 olympische Medaillen mit nach Hause.

Snowboarden
Die Giro Snowboarder erlebten bei den Olympischen Spielen viele denkwürdige Momente. So feierte Alessandro Hämmerle im Snowboard-Cross nach 2018 einmal mehr Olympiagold, während Scotty James in der Halfpipe sein zweites Silber gewann. Obwohl der Australier den Olympiasieg nur haarscharf verpasste, avancierte er mit seiner Medaille zum meistdekorierten Olympiateilnehmer seines Heimatlandes. Der Österreicher Jakob Dusek stieg mit Bronze im Snowboard-Cross ebenfalls in die Riege der olympischen Medaillengewinner auf.

Ski
Ganz oben auf dem Thron landete Megan Oldham mit Gold im Freeski Big Air. Damit veredelte die Kanadierin ihre erstklassige Leistung im Slopestyle, die mit Bronze belohnt wurde. Zu den Giro Ski-Assen mit Silbermedaillen zählen auch Fanny Smith und Federico Tomasoni im Skicross sowie Ikuma Horishma auf der Buckelpiste.


US-Star Paula Moltzan feierte in dieser Saison ihren Durchbruch und gewann zusammen mit Jacqueline Wiles Bronze in der Team-Kombination der Frauen. Ebenfalls Bronze ging an Sandra Näslund im Skicross. Im letzten Freeski-Wettbewerb der Spiele sicherte sich die Britin Zoe Atkin Bronze in der Halfpipe. Dabei flog sie bei einigen ihrer unglaublichen Tricks sogar höher als die Silber- und Goldmedaillengewinnerinnen und beeindruckte durch krasse Styles jenseits der Wände.
Blick voraus
Mit dem Ende der Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 gehen auch die Giro Stars ihrer Wege. Wir sind unglaublich stolz, sie auf ihrer olympischen Reise unterstützt zu haben. Für uns ist es eine Ehre, erstklassige Produkte für Athletinnen und Athleten zu entwickeln, die bei Großereignissen wie den Olympischen Spielen ihre Heimatländer vertreten. Glückwunsch noch einmal an alle Giro Asse. Wir werden euch auch im Weltcup und bei den restlichen Wettbewerben der laufenden Saison anfeuern.
We Design For Sport.
Olympische Winterspiele 2026: Gold, Silber und Bronze für Giro Stars
Die Olympischen Winterspiele 2026 werden der atemberaubenden Kulisse in den italienischen Dolomiten mehr als gerecht. Mit Überraschungen, Enttäuschungen und großen Triumphen steigen die Giro Athletinnen und Athleten in den verschneiten Himmel auf und rasen die eisigen Pisten hinunter. Dabei haben sie nur ein Ziel: sich mit den Besten der Welt zu messen, um Geschichte zu schreiben.

Megan Oldham
Megan gewann Olympiagold im Freeski Big Air der Frauen. Nach enttäuschenden Spielen vor vier Jahren in Peking, als sie mit Platz vier das begehrte Edelmetall nur knapp verpasste, setzte sie sich nun vor Eileen Gu aus China und Flora Tabanelli aus Italien die Krone auf. Aufgrund von starkem Wind und Schneefall mussten die Athletinnen über eine Stunde auf den Start warten. Als der Wettkampf schließlich losging, zauberte Megan zwei unglaubliche Tricks in den Schnee: Nach einem Switch Double Cork 1260 legte sie im zweiten Run einen Opposite Left Double Cork 1260 nach.

Scotty James
Nachdem der Snowboarder bei den Spielen 2018 in PyeongChang Bronze und 2022 in Peking Silber in der Halfpipe gewann, reiste Scotty James mit klarem Fokus auf Gold zu den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026. Sein Selbstvertrauen war enorm, da er vor Kurzem Shaun Whites X-Games-Rekord mit fünf Superpipe-Siegen in Serie eingestellt hatte. In Italien traf der Australier allerdings auf ein äußerst starkes japanisches Team. Nach einem Sturz im ersten Run zeigte Scotty einen beeindruckenden zweiten Lauf mit 93,50 Punkten und reihte sich damit knapp hinter dem Führenden Yuto Totsuka ein. Scottys letzter Run verlief spektakulär, bis er beim letzten Trick – einem Backside Double Cork 1620, der noch nie bei Olympischen Spielen gestanden wurde – wegrutschte. Den Sieg verpasste er damit denkbar knapp, doch mit Silber avancierte Scotty zum nunmehr erfolgreichsten Australier bei Olympischen Winterspielen.

Ausblick:
Paula Moltzan
Paula Moltzan startete am Mittwoch im Slalom der Frauen und landete beim Olympiasieg ihrer Landsfrau Mikaela Shiffrin auf dem 4. Platz. Zuvor gewann Paula bei diesen Spielen zusammen mit Jackie Wiles Bronze in der Teamkombination. Die US-Amerikanerin feierte in dieser Saison mit starken Ergebnissen im Weltcup ihren Durchbruch. Die zweifache WM-Medaillengewinnerin belegte bei den Spielen Milano Cortina außerdem Platz 15 im Riesenslalom, den in einem starken Feld überraschend die Italienerin Federica Brignone gewann.

Zoe Atkin
Die 23-jährige Zoe Atkin reist als amtierende Freeski-Weltmeisterin in der Halfpipe nach Milano Cortina. Seit ihrem 14. Lebensjahr ist sie Profi und startet bei Olympia für Großbritannien. In den letzten Weltcups wurde sie zweimal Zweite, ehe sie in Copper Mountain ganz oben auf dem Treppchen stand und im vergangenen Monat in Aspen Gold bei den X-Games holte. Nach Rang neun in Peking 2022 jagt Atkin nun ihrer ersten olympischen Medaille nach. Der Freeski-Wettbewerb der Frauen in der Halfpipe zählt sicherlich zu den Höhepunkten der finalen Wettkampfwoche.
Olympische Winterspiele 2026: Giro Stars im Fokus
Die Welt blickt gespannt auf die Olympischen Winterspiele 2026 und einige Giro Stars drücken den Wettbewerben in Mailand und Cortina bereits ihren Stempel auf. Vor der atemberaubenden Kulisse der Dolomiten verschieben unsere Ski- und Snowboard-Asse in jeder Disziplin die Grenzen sportlicher Leistungsfähigkeit – getreu dem olympischen Motto „Schneller, höher, stärker“. Dabei überzeugen sie mit mehr Style, als es frühere Generationen je für möglich gehalten hätten. Im Folgenden präsentieren wir dir vier Giro Stars, die ihrem Olympischen Traum nacheifern.

Megan Oldham
Die Kanadierin Megan Oldham holte Bronze im Freeski Slopestyle der Frauen und damit die erste Olympiamedaille für Giro bei den Spielen in Mailand und Cortina. Die 24-Jährige stürzte beim zweiten von drei Läufen, rappelte sich dann aber wieder auf und zauberte einen perfekten dritten Run in den Schnee – mit smoothen Kombinationen auf den Rails, Back-to-Back Double Cork 1260 und einem 900 Tail Grab zum Abschluss.

Paula Moltzan
Paula Moltzan holte zusammen mit Jackie Wiles Bronze in der Team-Kombination der Frauen vor ihren US-Teamkolleginnen Mikaela Shiffrin und Breezy Johnson. Moltzan lernte das Skifahren in Minnesota, ehe sie an der University of Vermont einen NCAA-Titel errang. Nach ihrer starken Performance in der Team-Kombination geht die zweifache WM-Medaillengewinnerin noch beim Slalom und Riesenslalom der Frauen an den Start.

Zoe Atkin
Die britische Freestyle-Skifahrerin Zoe Atkin zählt zu den Aushängeschildern ihres Sports. Die Weltmeisterin von 2025 in der Halfpipe zeigte sich im Vorfeld der Spiele in bestechender Form und sicherte sich zuletzt Gold im Weltcup und bei den X-Games. Auf der Jagd nach olympischem Edelmetall in Mailand-Cortina hat sie ein großes Vorbild: Ihre ältere Schwester Izzy holte bei den Spielen 2018 in PyeongChang die Bronzemedaille.

Scotty James
Der australische Snowboarder Scotty James holte bei Olympia 2018 in PyeongChang Bronze in der Halfpipe und gewann vier Jahre später in Peking in derselben Disziplin Silber. Kann er in diesem Jahr nach Gold greifen? Seine Form stimmt auf jeden Fall: James gewann die letzten fünf Superpipe-Wettbewerbe bei den X-Games und egalisierte damit den Rekord von Shaun White. Auch seine Tricks haben es in sich: Seinen jüngsten Titel bei den X-Games sicherte er sich mit einer noch nie dagewesenen Kombination aus Switch Backside 1440 zu Backside 1440. Scott James ist bereits eine Ikone seines Sports. Nun will er sich als erfolgreichster Teilnehmer Australiens bei Olympischen Winterspielen einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern.
Giro bei den Olympischen Winterspielen 2026
Die Olympischen Spiele bringen alle Nationen zusammen - und diese Winterausgabe 2026 in Mailand-Cortina verspricht etwas ganz besonderes für unsere Giro-Snow-Athleten zu werden. Mit Goldmedaillen-Anwärtern in mehreren Wettbewerben. von Zoe Atkin im Ski-Halfpipe über Paula Moltzan im alpinen Skisport bis hin zu Scotty James im Snowboard-Halfpipe – wussten unsere Designer, dass wir etwas Besonderes entwickeln mussten, das dem Staunen, der Gemeinschaft und dem Wettkampfgeist der Olympischen Spiele gerecht wird.

Dieses einzigartige Brillenband-Design greift die vielen Farben der Weltkarte auf und verweist damit auf die zahlreichen Länder, die unsere Athleten (und ihre Fans) ihr Zuhause nennen. Diese Vielfalt an Farben ist bewusst eingesetzt, um eine besondere Botschaft von Einheit, Identität und globaler Verbundenheit zu vermitteln. Die Grundfarbe Weiß steht dabei für einen Raum, in dem alle Farben und Nationen in Harmonie zusammenfinden - als Spiegelbild der gemeinsamen weltweiten Gemeinschaft im sportlichen Streben.

Die Olympischen Spiele sind eine Leinwand des Sports, auf der Athleten aus aller Welt zusammenkommen, um sich gegenseitig in ihrem Streben nach sportlicher Höchstleistung zu inspirieren. Schließt euch Giro an, während wir ihr Streben nach Exzellenz unterstützen, und bleibt dran, wenn wir ihre Erfolge würdigen.